Suchtbetroffene: Warum wir ein ehrlicheres Wort brauchen Sucht ist kein Wesensmerkmal. Sie ist ein Muster, das viele von uns kennen – leise, funktional, alltäglich. „Suchtbetroffene“ ist der ehrlichere Begriff dafür: klarer, menschlicher, präziser.
Warum Wissen allein nicht genügt – Über destruktive Muster und den langsamen Weg der Heilung Neurobiologie und das Paradox von Erkenntnis und Wiederholung – warum Heilung kein Denken, sondern vor allem ein Fühlen erfordert. Über Depression, Angst, Sucht – und das Ringen um Verständnis.
Schweigen schützt nicht – Über Trauma, Sucht und den Versuch, weiterzuleben Mein Weg: Es gibt kein Weiter ohne Scham – aber vielleicht ein Leben mit ihr. Eine Geschichte über Sucht, Kindheitstrauma, Einsamkeit und das stille Ringen um Hoffnung.
Der Punkt an der Wand – und die Flasche neben mir Ich sitze da und starre auf einen Punkt an der Wand. Neben mir eine Flasche, eine Armlänge entfernt. Der Rausch wärmt kurz, die Scham bleibt lang. Ein Text über Rückfall, Einsamkeit und den Versuch, das eigene Schweigen auszuhalten.