Von Nürnberg zu uns – und die Last des Verstehens

Die Nürnberger Nazis waren keine Monster per se, sondern Menschen. Dieser Text fragt, was es mit uns macht, wenn Täter normal wirken, Schuld keine eindeutige Fratze trägt und Verstehen zur Zumutung wird. Eine Fallstudie über Ambivalenz, Verantwortung und die Last, genauer hinzusehen.

Von Nürnberg zu uns – und die Last des Verstehens
Nürnberger Prozesse (20.11.1945 bis 1.10.1946), Angeklagte (Hauptkriegsverbrecher) auf der Bank

Das Böse trägt keine Uniform. Oft nur einen Anzug, ein Lächeln. Der neue Film Nürnberg (2025) mit Rami Malek und Russell Crowe hat mich auf Douglas Kelley aufmerksam gemacht – den US-Army-Psychiater, der 1945 die Angeklagten in Nürnberg evaluierte. Kelley suchte nach Monstern. Was er fand: Menschen. Intelligente, manchmal charmante, funktionierende Menschen. Diese Erkenntnis hat ihn nie wieder losgelassen, und ich verstehe warum.

Wer den größeren Rahmen sucht: In meinem Essay „Das Böse als parasitäre Macht" geht es um Einfallstore des Bösen und mögliche Gegenkräfte. Der Text hier geht den umgekehrten Weg. Hier stehen Menschen im Zentrum. Ein historisches Labor, in dem Alltag plötzlich neben dem Grauen steht. Und weil ich mich seit Jahren selbst mit ähnlichen Fragen beschäftige – wie entsteht Unmenschlichkeit, wie erkennt man sie, wo wäre ich selbst unter anderen Umständen – ist Kelleys Geschichte für mich mehr als Geschichte.

Nürnberg: Ein Ort ohne Monster

Als die hochrangigen Angeklagten der Nürnberger Prozesse 1945 in den Gefängnistrakt des Justizpalasts gebracht wurden, erwartete die Welt Ungeheuer. Die alliierten Siegermächte hatten die Hauptkriegsverbrecher des nationalsozialistischen Regimes vor Gericht gestellt – Männer, die für Millionen Tote verantwortlich waren. Was sie bekamen: Männer in Anzügen, rauchend, über das Essen klagend, höflich zu den Wachen. Das erste Erschrecken? Ihre sichtbare Menschlichkeit.

Die Bewachung lag beim 6850th Internal Security Detachment unter Colonel Burton C. Andrus. Streng war sie: Isolation, ständige Überwachung. Anti-Suizid-Maßnahmen wurden eingeführt, nachdem sich Robert Ley im Oktober 1945 das Leben genommen hatte. Aber die offizielle Linie war demonstrativ korrekt. Das Tribunal sollte Rechtsstaat zeigen, nicht Lynchjustiz. Man wollte der Welt beweisen: Wir sind anders.

Wo Menschen täglich nah beieinander sind, entsteht etwas. Reibung, Gewöhnung, manchmal eine perverse Form von Nähe. Manche Wachen sammelten Autogramme. Es gibt Berichte über Geschenke – ein Taschentuch mit Monogramm, das Hermann Göring einem Wachmann gegeben haben soll. Aus dem "Reichsmarschall" wird wieder jemand, der im Zwischenmenschlichen ganz lieb wirkt – oder es zeitweise tatsächlich ist. Fraternisierung war verboten, sie passierte trotzdem. Menschen unter Stress, bei täglicher Nähe zu „bekannten Namen", werden anfällig. Neugier spielt eine Rolle, das Gefühl, "dabei" zu sein. Status wirkt selbst dort, wo alles auf Kontrolle gestellt ist.

Der Mann, der zu genau hinsah

Douglas M. Kelley war US-Army-Psychiater und bekam 1945 den Auftrag, die Hauptangeklagten psychologisch zu evaluieren. Verhandlungsfähigkeit, Suizidrisiko, klinische Auffälligkeiten – das war sein Job. Was er nicht erwartete, war, dass diese Männer nicht verrückt waren.

Viele – Öffentlichkeit, Militär, selbst Wissenschaftler*innen – gingen davon aus, dass die Führung des nationalsozialistischen Regimes von einer Art "Nazivirus" infiziert sein musste. Eine beruhigende Vorstellung: Wenn sie pathologisch besessen waren, dann war das Übel leichter identifizierbar, eingegrenzt, etwas außerhalb von uns. Kelley suchte nach Pathologie, nach Abweichung. Was er fand: Intelligenz, Narzissmus, Opportunismus – aber kein bequemes Etikett.

Seine Interviews zeigen eine unbequeme Einsicht. Es handelte sich um zum Teil sehr intelligente Männer mit bestimmten Zügen: zügellose Machtgier und schwach ausgebildete Moralvorstellungen. Dazu ein exzessiver Patriotismus. Damit ließen sich fast alle fragwürdigen Taten rechtfertigen. Das sind Eigenschaften, die es auch heute gibt. Menschen, die in Zahlen denken, in Quartalsberichten, in Machterhalt – und für die menschliches Leid eine rein abstrakte Größe bleibt, solange es nicht ihr eigenes ist.

Besonders Hermann Göring wurde für Kelley zur zentralen Figur. Und zum Problem. Denn Göring war nicht irgendjemand; er war Jagdflieger-Held des Ersten Weltkriegs, morphinsüchtig seit einer Verletzung beim Hitlerputsch 1923, Machtmensch mit Hang zu Prunk und Hitlers Stellvertreter im Reich. In Nürnberg versuchte er, den Gerichtssaal wie eine Bühne zu behandeln und auch im Gefängnis verlangte er Hierarchie von seinen Mitinsassen.

Kelley musste mit ihm im Rahmen von regelmäßigen Treffen über Monate arbeiten. Dabei entstand eine "Arbeitsbeziehung" – Göring war intelligent, manipulativ, konnte Menschen lesen. Laut späteren Darstellungen reagierte er emotional, als Kelley Nürnberg verließ. Das sagt etwas über Bindungsdynamik: Er verlor ein Gegenüber, einen Spiegel. Kelley trug etwas fort, das ihn nie wieder losließ: Die Erkenntnis, dass Unmenschlichkeit stets um uns herum versteckt sein kann. In späteren Texten betonte er wiederholt, dass diese Persönlichkeitsmuster nicht einzigartig sind. Sie können überall entstehen!

Kelley formulierte das sehr deutlich (nach Jack El-Hai): "Solche Menschen gibt es überall auf der Welt. Sie haben keine geheimnisvollen Persönlichkeitsmuster. Aber sie haben starke Triebe, und sie wollen an die Macht." Und dann: "Es gibt selbst hier in den USA Leute, die über die Leichen der Hälfte der amerikanischen Bevölkerung gehen würden, um die andere Hälfte unter ihre Kontrolle zu bringen. Bisher reden diese Personen nur, aber sie setzen schon heute ihre demokratischen Rechte antidemokratisch ein."

Keine Gesellschaft sei immun gegen Nazismus. Er warnte seine Mitbürger*innen davor, Kandidat*innen zu wählen, die politisches Kapital aus Rassen- oder Glaubensunterschieden schlagen. Seine Warnung blieb ungehört. Und sie wirkt heute unangenehm prophetisch: In den USA münzt Trump Angst in Macht um, in Europa erstarken rechte Bewegungen, die Demokratie als Vehikel nutzen, um sie von innen auszuhöhlen. Das Muster ist selten neu. Neu ist lediglich die Geschwindigkeit, mit der es wieder salonfähig wird.

Vielleicht trifft uns das bis heute so hart, weil es bequemer ist, an eindeutige Feindbilder zu glauben. Das verspricht Sicherheit. Und erspart den Blick auf die eigenen blinden Flecken.


Kelley war nicht allein. Andere Psychologen und Psychiater arbeiteten mit denselben Männern – und kamen zu anderen Schlüssen. Manche suchten nach Pathologie und Charakterstörungen, wo Kelley gefährliche Normalität sah. Andere interessierten sich stärker für Biografien und Innenlogik als für Persönlichkeitsmuster. Es gibt nicht "die eine" psychologische Wahrheit über Schuldige. Es gibt Rahmungen. Aber die Frage bleibt: Wie konnte es dazu kommen? Und könnte es wieder passieren?

Kelleys Suizid: Das Echo von Göring

1958, dreizehn Jahre nach Nürnberg, nahm sich Douglas Kelley das Leben. Mit Cyanid; derselben Substanz, die Göring 1946 benutzte, um sich der Hinrichtung zu entziehen.

Es gibt Berichte über familiären Streit, Alkohol, Eheprobleme. Seine Familie bestritt, dass er Cyanid "aus Nürnberg" mitgenommen habe. Aber die Symbolik bleibt. Kelley hatte einmal geschrieben, er bewundere an Göring, dass dieser "zu seiner Zeit und auf seine Art" starb. Als Akt der Selbstbestimmung. Als letztes Stück Macht über das eigene Ende. Zufall ist möglich. Trotzdem bleibt die Linie sichtbar: Beherrschung war sein Thema, und Cyanid ist die brutalste Form davon. Ein Mann, der jahrelang über Schuldige nachdachte – und der am Ende dieselbe Geste wählte wie jener, den er am intensivsten studiert hatte.

Jack El-Hai, der Kelleys Familienarchiv auswertete, zeichnet das Bild eines brillanten, aber zunehmend instabilen Mannes. Arbeitswut, Alkohol – und eine Reizbarkeit, die immer schwerer zu kontrollieren war. Ein Muster aus Überlastung, Nähe zu Extremen und einer Faszination für Kontrolle, die sich am Ende gegen ihn selbst richtete.

Eine Parallele: Die Last des Wissens

Bei Kelley erkenne ich eine Linie, die auch in mein eigenes Denken hineinragt. Ich habe traumatische Erfahrungen gemacht: Gewalt, Sucht, finanzielle Krisen – im eigenen Leben, aber auch im Umfeld. Suizide und Suizidversuche. Ich habe mich zu Recherchezwecken immer wieder intensiv beschäftigt mit Menschen, die Unmenschliches tun. Die andere abschlachten, ohne dass diese es provoziert hätten, manchmal zur Belustigung.

Und dann stellst du dir irgendwann die Frage: Wie soll man einfach jeden Tag so tun, als wäre alles super? Im Mikrokosmos mag die Welt gut sein. Aber darüber hinaus passiert so vieles, auf das man keinen Einfluss hat. Man geht einkaufen, trinkt in Ruhe einen Kaffee im Lokal – während gleichzeitig irgendwo auf der Welt jemand gefoltert oder erschossen wird.

Genau wie Kelley damals arbeite ich heute mit derselben Grundfrage: Wie entsteht das, was wir "böse" nennen? Wie erkennt man es, was macht es aus? Bei Kelley war es die direkte Konfrontation mit Männern, die ein System des Terrors trugen. Und die trotzdem nicht auffielen. Bei mir ist es die Auseinandersetzung mit Gewalt, Trauma, Opfern und Schuldigen. Weil man ohne Verstehen irgendwann nur noch reagieren kann. Und weil Kelley etwas erkannt hat, das einen nicht mehr loslässt: Man kann das Böse nicht von vornherein aussortieren. Man kann es nicht von Weitem erkennen und identifizieren. Es sieht schlicht aus – wie du und ich.

Kelley hatte damals nicht die Werkzeuge, die wir heute haben. Keine digitalen Ressourcen, keinen Austausch. Vieles musste er allein tragen – dazu der Statusdruck, ein Männerbild, das "Funktionieren" verlangt, wenig gesellschaftliche Sprache für "mich nimmt das mit". Man trägt Themen wie Schuld und Abgrund jahrelang weiter ohne sie ablegen zu können.

Heute habe ich mehr Möglichkeiten, daraus etwas zu bauen. Einen Verein, an dessen Gründung ich arbeite, diverse Schreibprojekte – ein Versuch: aus persönlicher Erfahrung etwas Allgemeines und Wirksames zu machen. Einen Werkzeugkasten, keine Bekenntnisliteratur. Aber ehrlich: Es führt immer wieder an denselben Punkt zurück. An das "Gesicht" dessen, was wir Unmenschlichkeit nennen. Es zeigt sich als etwas, das nett grüßt.

Desillusionierung ohne klare Linie

Genau dort liegt die Desillusionierung, die Kelley in Nürnberg traf. Diese Männer sollten erkennbar anders sein. Sie waren es nicht. Humor, Intelligenz, echte Selbstkontrolle in Tests und Gesprächen – und trotzdem hing an ihnen massenhaftes Leid. Das kann man als moralischen Bruch beschreiben (in der Forschung manchmal "moral injury" genannt) – einen Riss im moralischen Koordinatensystem. Du weißt zu viel. Und dieses Wissen lässt sich nicht mehr weglegen.

Ich kenne diese Dynamik. Wenn man sich intensiv damit beschäftigt, kommt irgendwann der Punkt: Es gibt keine klare Linie zwischen "uns" und "denen". Viele Menschen wären unter bestimmten Bedingungen zu Dingen fähig, die sie sich heute nicht vorstellen.

Die Desillusionierung hat noch eine weitere Dimension. Sie betrifft nicht nur das Bild von Verbrecher*innen, sondern auch das von Opfern. Wenn die einen keine eindeutigen Schreckgestalten sind, dann sind die anderen nicht automatisch widerspruchsfrei. Auch sie bleiben Menschen – verwundbar und manchmal widersprüchlich. Das schmälert ihr Leid nicht. Aber es macht die moralische Landkarte komplexer und diese Komplexität auszuhalten, ohne dabei Verantwortung zu verwischen... das kostet!

Wie viele sind "von vornherein böse"?

Wenn man sagt, man könne die meisten nachvollziehen, kommt schnell die Frage: Gibt es nicht Menschen, die einfach "so sind"? Psychopath*innen, von Geburt an anders?

Es gibt eine kleine Minderheit mit stark ausgeprägten psychopathischen Merkmalen. Je nach Messung im niedrigen einstelligen Prozentbereich, in Gefängnissen deutlich höher. Diese Gruppe ist für Gewalt überproportional relevant – aber sie ist nicht die Mehrheit. Die meisten schweren Taten entstehen über andere Wege: Alkohol und Enthemmung, Sucht. Eskalationen, Gewaltsozialisation, Ideologie. Selbst schwerste psychische Erkrankungen erklären auf Bevölkerungsebene nur einen kleineren Anteil von Gewaltkriminalität. In den meisten Fällen gibt es einen Entwicklungsweg, den man rekonstruieren kann.

Den Weg nachvollziehen

Wenn man von "Wegen" oder "Entwicklung" spricht, klingt das nach Theorie. In Wahrheit ist es aber Detailarbeit: Man nimmt die Biografie auseinander. Kindheit, Prägungen. Welche Lektionen über Macht, über Nähe, über Gewalt wurden gelernt? Wo gab es Weichenstellungen – Momente, in denen es auch anders hätte laufen können? Wann wurde eine Grenze zum ersten Mal überschritten, wann zum zweiten Mal? Was hat sich gelohnt, was blieb unbestraft, was wurde beim dritten Mal leichter?

Man arbeitet mit Dokumenten und Aussagen. Mit Widersprüchen. Man prüft Selbsterzählungen gegen Fakten. Fast immer gibt es ein Narrativ, das Schuld für einen selbst kleinrechnet oder auslagert. Nicht unbedingt gelogen, aber zurechtgerückt. Die Version, mit der man weiterlebt. Das ist keine Begnadigung. Man kann nachvollziehen, wie jemand dorthin gekommen ist, ohne zu sagen, dass es unvermeidlich war. Man kann Abläufe beschreiben, ohne Moral wegzuradieren.

Und während man das alles auseinanderlegt, darf man eine Perspektive nicht verlieren: die der Opfer. Wer hat gelitten, wie lange? Was wurde zerstört, das sich nicht wiederherstellen lässt? Die Opferperspektive ist ethisch notwendig – und methodisch. Ohne sie verliert man den Maßstab. Am Ende bleibt Verantwortung. Nicht als Gefühl, sondern als Punkt auf der Karte: Hier war Entscheidung. Hier endet jedes Erklären.

Und dann, als letzte Frage: Was hätte früh geholfen, bevor sich der Weg verfestigt? Das ist keine Milde. Das ist eine genauere Form von Verantwortung. Erklärung und Verantwortung gleichzeitig zu halten – weil beides nötig ist: verstehen, um zu verhindern. Urteilen, um Grenzen zu ziehen.


Die größte Lüge über Nürnberg: dass dort erkennbare Schreckgestalten saßen. Die unangenehme Wahrheit: Dort saßen Männer, die täglich Entscheidungen trafen. Kelley hat das gesehen und es hat ihn nicht losgelassen. Vielleicht hat es ihn mit zerstört – die Last zu wissen, dass seine Warnung nicht ernst genommen wurde. Dass Menschen lieber weiter an klare Feindbilder glauben wollten.

Wer Funktionsweisen kennt, kann früher reagieren. Wer nicht in Schubladen denkt, kann präziser urteilen. Aber diese Wachheit kostet. Sie bedeutet, nicht wegschauen zu können, wenn andere es bequem finden. Sie bedeutet, Zwischentöne auszuhalten. Und sie bedeutet, immer wieder mit der Frage zu leben: Wo wäre ich selbst, unter anderen Umständen?

Schluss: Begreifen ist kein Freispruch

Wenn ich heute über Nürnberg, über Kelley, über Göring schreibe, dann nicht rein aus historischem Interesse. Das Ganze ist fast wie ein Spiegel: für die Frage, wie wir mit Schuld umgehen. Und mit uns selbst.

Kelleys Vermächtnis ist zwiespältig. Seine Forschung war wertvoll, seine Warnung prophetisch. Aber sein Ende zeigt, wie gefährlich es sein kann, zu tief in den Abgrund zu schauen – vor allem ohne die Unterstützung, die man braucht, um wieder herauszufinden. Vielleicht ist das die eigentliche Lehre: Verstehen ist notwendig, aber es braucht Grenzen. Menschen, die einen zurückholen. Räume, in denen man das Unfassbare ablegen kann, bevor es einen verschlingt. Kelley hatte das nicht. Oder nicht genug davon.

Wir leben in einer Zeit, in der wieder nach einfachen Feindbildern gegriffen wird. Aufgestempelte Etiketten versprechen Ordnung, erklären aber nichts. Was bleibt: hinschauen und verstehen. Um zu verhindern, dass es wieder passiert, müssen wir begreifen. Die sichere Seite gibt es nicht. Es gibt nur Wachsamkeit, Verantwortung und die tägliche Entscheidung, auf welcher Seite der Geschichte man stehen will.

Texte, die bleiben. Über das, was uns trägt, was uns bricht – und was dazwischen liegt.

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