Über Dorian

1996 geboren, in Wien lebend.

Ich schreibe seit meiner Jugend – über das, was uns trägt und bricht; über Verletzlichkeit, Widerstandskraft und den Versuch, in einer komplexen Welt heil zu bleiben.

Dorian Rammer als Jugendlicher, im Jahr 2013
Dorian Rammer (2013)

Meine Texte bewegen sich zwischen Erinnerung und Gegenwart, Innenwelt und Gesellschaft. Ich musste früh erwachsen werden, habe in verschiedenen Bereichen gearbeitet – immer mit und für Menschen. Aus diesen Begegnungen – mit anderen sowie mit mir selbst – entstehen Texte, die dort ansetzen, wo Praxis und Denken einander berühren.

Mich interessieren Resilienz, Psychologie, Spiritualität und Geschichte – als gelebte Erfahrung, nicht aus der Ferne. Viele meiner Beiträge verbinden Autobiografisches mit essayistischer Analyse: sie handeln von Sucht und Bewältigung, von Autorität und Aufbruch, von Kindheit, Verlust und der Kunst, sich immer wieder neu zu (er)finden. Ich schreibe auch über Filme und Bücher – teils mit Spoilern –, weil Geschichten aufzeigen, was Theorie nur behauptet: dass wir mit dem, was uns bewegt, nicht allein sind. Viele meiner Textbeiträge gibt es auch als Hörversion – von mir selbst eingesprochen, für alle, die lieber hören als lesen.

Ich setze mich öffentlich für psychische Gesundheit, Suchtprävention und Entstigmatisierung ein, um Menschen Mut zu machen, über das zu sprechen, was sonst oft verschwiegen wird. Aktuelle Buchprojekte verbinden Lebensweg und psychologische Reflexion. Diese Website ist der Raum, in dem meine Texte wachsen – manche werden wohl Teil eines Buchs, andere bleiben eigenständig.

Schreiben, Denken und Handeln gehören für mich zusammen. Es geht mir darum, Brücken zu bauen: zwischen Individuum und Gesellschaft, zwischen Verletzlichkeit und Verantwortung, zwischen persönlicher Erfahrung und gemeinsamer Stärke. Wenn meine Arbeit etwas bewirken kann, dann hoffentlich dies: dass Menschen klarer sehen, miteinander sprechen und verstehen, dass Dunkelheit und Licht oft im selben Raum wohnen – und dass Resilienz immer sowohl individuell als auch im Miteinander entsteht.

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Mehr über meine politischen Jahre und mein gesellschaftliches Engagement findest du hier. Eine ausführliche Darstellung meiner persönlichen Erfahrungen liest du in Schweigen schützt nicht.

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